Star Wars by MACC

1.1 Introduction  by MACC 
2.1 Amidala geht auf das Fest  by MACC 
3.1 Palpatine beginnt mit Amidalas Erziehung  by Callisto 
4.1 3 Monate spter ...  by MACC 
5.1 Viel zu gefhrlich! Erstmal ein Arschfick!  by mu70 
6.1 Amidala verlsst das Bro des Kanzlers  by MACC

***

Kann die junge Senatorin Padme Amidala den Versuchungen der dunklen Seite der Macht 
widerstehen ?

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CHAPTER 1.1: Introduction  by MACC 

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis ...

Padme Amidala, die ehemalige Konigin von Naboo und nunmehr frischgebackene Senatorin hat gerade ihre Dankesrede zu ihrer Ernennung beendet. Die Mitglieder des Senats der Republik spenden ihrem jngsten Mitglied freundlichen Beifall. Kanzler Palpatine, ihr vterlicher Freund und Vertrauter seit ihrer Jugend legt seinen Arm freundschaftlich um Amidalas Schultern. "Ich beglckwnsche Sie zu Ihrer Ernennung, Hoheit! Darf ich Sie zur Feier des Tages heute abend zu einem kleinen Fest in meinen Gemchern einladen?" "Das ist sehr freundlich von Ihnen, Kanzler Palpatine!" erwidert Amidala lchelnd.

CHAPTER 2.1: Amidala geht auf das Fest  by MACC 

Kanzler Palpatine hat zu Amidalas Ehren in seinen Rumen ein groes Fest organisiert, zu dem er auch viele Wrdentrger der Galaktischen Republik eingeladen hat. Die junge, bildhbsche Senatorin Amidala mu dabei weiter sehr viele Glckwnsche entgegennehmen, und hat dennoch fr jeden ein paar freundliche, charmante Worte brig. Nach dem Ende des offiziellen Teils fhrt Palpatine die nach den bereits den ganzen Tag andauernden Feierlichkeiten etwas erschpft wirkende Amidala in einen Nebenraum, in dem auf einem groen, festlich geschmckten Tisch zahlreiche Kstlichkeiten und Spezialitten aus allen Teilen der Galaxis aufgereiht sind.

Ein Diener reicht Palpatine und Amidala je ein Glas mit einer grnlich-schimmernden Flssigkeit. "Auf Ihr Wohl, Senatorin", sagt Palpatine und trinkt ihr freundlich lchelnd zu, als er ihr leises Zgern bemerkt. Amidala nippt daraufhin ebenfalls vorsichtig an dem ihr vllig unbekannten, aber berraschenderweise sehr wohlschmeckenden Getrnk. Mein guter Freund Palpatine wird mich sicherlich nicht vergiften wollen, denkt Amidala ein wenig beschmt wegen ihres Misstrauens bei sich. Nach dem langen Tag versprt sie jetzt doch sehr groen Durst und trinkt darum recht schnell.

"Darf ich sie noch zu einem kurzen abschlieenden Gesprch unter vier Augen in meine Privatgemcher bitten, Senatorin?" fragt Palpatine zuvorkommend wie immer. Amidala trinkt mit einem letzten Schluck ihr Glas aus und rutscht vom Stuhl. Beinahe wren ihr die Beine weggeknickt. Ich habe zu schnell getrunken, denkt sie berrascht, whrend sie Palpatine unsicher folgt. Ihre treuen Dienerinnen Rabe und Eirtae sind nirgendwo mehr zu sehen. Ein bisschen dreht sich alles vor ihren Augen. Sie wird das Gefhl nicht los, sie sei von Nebeln umwogt. Ihre Knie sind weich wie Watte.

Amidala trinkt noch ein zweites Glas, das ihr unterwegs von einem weiteren Diener gereicht wird, aber danach geht es ihr noch schlechter. Das heit, nicht eigentlich schlecht. Sie fhlt sich sogar sehr leicht. Aber sie hat berhaupt keine Kontrolle mehr ber sich. Sie wei berhaupt nicht mehr, wie sie pltzlich in Palpatines Schlafzimmer und auf sein breites Bett gekommen ist ...

CHAPTER 3.1: Palpatine beginnt mit Amidalas Erziehung  by Callisto 

"O nein, bitte ..." sthnt Amidala benebelt. "Du bist so schn." flstert Palpatine ihr voller Leidenschaft ins Ohr. "Das darfst du nicht mit mir tun!"  
 
"Zur Hlle damit!" Palpatine wirft sich auf Amidala, und seine kraftvollen Hnde sind berall, nageln sie auf dem Bett fest.  
Sie versucht ihn wegzustoen. "La mich los! Fa mich dort nicht an!"  
"Amidala, du kriegst jetzt genau das, was du wolltest."  
"Nein, du verstehst nicht..."  
 
Palpatine lacht heiser und hart und reit Amidala die Bluse auf. "Sehr schn", sagt er, saugt an ihren Brsten, ignoriert ihre Proteste, hlt sie unter sich fest, so da sie sich nicht rhren kann. Er leckt und beit sie, und als sie schreit, schlgt er ihr ins Gesicht. Einmal, doch es gengt. Sie beginnt zu weinen. Erst jetzt lt er sie los, und in ihrer Verwirrung glaubt sie, es 
wre vorbei, er htte es sich anders berlegt. Sie irrt sich.  
 
Amidala blickt auf und sieht, da er Hose und Unterhose auszieht. Sie versucht, sich an ihm vorberzuschlngeln, doch seine groe Hand greift nach ihr und zieht sie, mit dem Gesicht nach unten, auf den Fuboden. Als sie Widerstand leistet, schlgt er sie aufs Hinterteil. Der Schmerz schiet ihr das Rckgrat entlang, sie sthnt auf und wird schlaff.  
 
Er schiebt ihren Rock zur Seite und befiehlt ihr, die Beine zu spreizen. Sie kreuzt statt dessen die Knchel. Er schlgt sie noch zweimal, und als er dann seinen Befehl wiederholt, gehorcht sie. "Oh", flstert er mit belegter Stimme, "oh, oh, was fr ein ses kleines Ktzchen. Genau das, worauf ich jetzt Appetit habe, Mdchen..."

Was passiert weiter mit Amidala ?

CHAPTER 4.1: 3 Monate spter ...  by MACC 

Der groe Kanzler der Republik Palpatine sitzt in seinem gerumigen Bro mit einem atemberaubenden Ausblick auf Coruscant und studiert gerade die letzten Berichte ber die Aktivitten der Aufstndischen, als ein republikanischer Gardesoldat das Bro betritt und stramm vor ihm salutiert. "Die Senatorin von Naboo Amidala ist hier und wnscht eine Audienz bei Ihnen, Eure Exzellenz!" schnarrt er. "Sie soll gleich hereinkommen!" antwortet Kanzler Palpatine ihm und macht dabei eine gtige Handbewegung. Wenige Sekunden spter betritt die junge und bildschne Senatorin Amidala das Bro des Kanzlers und verneigt sich 
respektvoll vor Palpatine. Sie wartet, bis der Gardesoldat die Tre hinter sich geschlossen hat, dann greift sie mit einer Hand zum Verschlu ihres rotgold-bestickten Gewandes und lsst es einfach so zu Boden gleiten. Darunter ist die junge Senatorin vollkommen nackt.

Palpatine sprt, wie seine dunkle Seite der Macht begierig anschwillt und ffnet seine Hose, damit seine geliebte Amidala sich bedienen kann. Die nackte Senatorin kniet sich auch sogleich demtig vor Palpatine auf den Boden, umfasst seinen prachtvoll erigierten Penis mit den zarten Fingern ihre Hand und stlpt ihre geffneten Lippen ber seine kugelrunde Eichel. Der Kanzler legt seine Hand gtig auf Amidalas prchtigen Lockenkopf und drckt ihr hbsches, aufgelstes Gesicht tief in seinen nackten Scho. "Ich habe mich entschlossen, dir ein Kind zu machen, Amidala!" keucht Palpatine erregt. Die gerade intensiv mit seinem 
steifen Schwanz beschftigte Amidala nickt zustimmend mit dem Kopf. "Auerdem habe ich noch eine sehr wichtige Aufgabe fr dich, mein Kind!" fgt er hinzu. "Du sollst einen jungen Jedi-Padawan verfhren und ihn dazu bringen, dich zu heiraten! Du kennst ihn bereits, es handelt sich dabei um Anakin Skywalker! Mein Plan ist es, ihn ebenfalls auf die dunkle Seite der Macht ziehen!"

Fickt Palpatine nun Amidala gleich ein Kind in den Bauch ?

CHAPTER 5.1 Viel zu gefhrlich! Erstmal ein Arschfick!  by mu70 

Kanzler Palpatine sprach ber seine Plne mit dem jungen Skywalker, whrend die Senatorin von Naboo Padm Amidala sich ausgiebig mit seinem prchtigen Schwanz beschftigte. 
 
ber 3 Monate machte sie das nun schon. 10 Jahre in denen sie seinen zhflssigen Saft schluckte, 3 Monate in denen er sie vllig gebrochen und neu geformt hatte. Von der selbstsicheren fast arroganten jungen Knigin die bei der Blockade ihres Planeten durch die weit berlegende Handelsfderation energischen Widerstand geleistet hatte, war nichts mehr geblieben. Palpatine hatte mit Hilfe seiner Sith Machttechniken und ausgewhlten Sexualpraktiken aus Abertausenden von Welten eine Amidala nach seiner Vorstellung neu geschaffen. Eine Amidala, die sich von jedem besteigen lie, den Palpatine fr wrdig hielt oder der seinen Interessen dienlich sein konnte, ein beinahe willenloses Sexspielzeug, das keine Tabus oder Hemmungen kannte, aber natrlich innerhalb vorbestimmter Bahnen frei denken konnte. Eine Amidala, die sich zwar an ihre gesamte Vergangenheit und ihr Wesen erinnern konnte, es jetzt jedoch fr vllig natrlich hielt ein williges Stck Fickfleisch zu sein, dass mit Begeisterung ganze Ausschsse ber sich rutschen lies, jedes ihrer Drei Ficklcher zu jeder Tages und Nachtzeit offen hielt. Eine notgeile Schlampe die sich ohne Ausnahme 
von jedem Wesen, egal welcher Rasse, besamen lies.  
 
Es kamen lediglich Gerchte von ihren Beschftigungen auf, erst neulich war sie von einer Schadensbegrenzungsreise nach Naboo zurckgekehrt. Der dort nun regierenden Knigin, Amidalas direkten Vorgesetzten, waren beunruhigende Dinge ber ihre Senatorin zu Ohren gekommen, allerdings es hatte die ehemalige Monarchin nur zwei Wochen gekostet die jetzige Knigin, ihre Doppelgngerin und die Leibwchterinnen von ihrem "Standpunkt" zu berzeugen. Noch immer hrte Amidala das Sthnen und die lustvollen Schreie des weiblichen Hofstaats, die die Ruhe der kniglichen Gemcher whrend der grten lesbischen Orgie durchschnitten hatten, die Naboo je erlebt hatte. Verglichen mit ihr waren die 
teilnehmenden Damen Jungfrauen gewesen, Amidalas Training hatte sie auch mit lesbischen Neigungen gesegnet, zustzlich zu den Implantaten, die stndig Sexualhormone mit aphrodisischer Wirkung auf beiderlei Geschlecht in groen Mengen ber ihre Haut und Krperflssigkeiten ausschieden. Verfhrung war fr Amidala kein Problem und somit stellte die Mission auch keines dar. Nach der abschlieenden fast dreittigen "Zusammenkunft" waren die Teilnehmerinnen ihr absolut hrig.  
 
Als Senatorin war ihr Zugang fast grenzenlos und seit 2 Monaten war sie Palpatines Botschafterin fr besondere Gelegenheiten. Sie hatte vor Hutten getanzt, Kopfgeldjgern das Rohr poliert, Schmugglern ihre Titten ficken lassen, Senatoren ihre Mse Veilgeboten und sogar Wookies den Arsch hingehalten. Ab und zu, wenn ihn seine vielen Konkubinen nicht mehr erfreuen konnten, erlaubte der Kanzler ihr in seinem Gromut sogar das sie ihn mit ihrem mittlerweile hervorragenden trainierten Darm entsaftete.  
 
Die junge Frau war, auf Grund jahrelanger Erfahrung in der Kunst des Analficks so bewandert, das ihre "Bekannten" ihren Hintereingang schon als zweite Mse oder besser als Arschfotze bezeichneten. Palpatine zog dieses, nicht mehr ganz so enges Loch, ihrer Grotte vor. Sehr zum bedauern der Senatorin, doch der Sith-Lord wagte es nicht sein uerst potentes von der dunklen Seite verdorbenes Sperma in Amidalas Geburtskanal zu pumpen. Eine Schwangerschaft wre fast unausweichlich. Es wre eine Verschwendung, seine bestes Fickstck 9 Monate lang ruhen lassen zu mssen. Daher wrde er sich auch heute Abend wieder an ihrer Rosette bedienen.  
 
Er entzog seinen Schwengel der Zuckerschnute dieser Ex-Knigin. Ein trauriges Sthnen entwich seiner jungen Maulhure. 
 
"Keine Sorge meine Kleine, du wirst noch gengend Gelegenheiten haben." Lachte er ihr zu. 
 
Padm hatte jedoch nur Augen fr den Lustspender vor ihrem sen unschuldigem Gesicht. Der Graue beschnittene ber 30 cm lange, mit den groen dicken hervortretenden Adern berzogene Schaft, vom Umfang eines Unterarms und die Hhnerei groe Eichel mit dem bergroen Pissloch, das stndig offen zu sein schien und aus dem ihr immer Literweise kstliche Sithmolke entgegen schoss zogen ihre Blicke magisch auf sich. Das diese zhe se Flssigkeit keinen geringen Anteil an ihrer Gemtslage hatte war ihr egal, selbst wenn sie es 
gewusst htte. 
 
Ehrfrchtig staunend betrachtete sie den, wie sie wusste, einzigen Schwanz in der gesamten Galaxis der ihr unendliche Freuden verschaffen konnte.  
Der Gedanke ihn am Abend mit ihren gebten, vollen und sehnschtigen Lippen verwhnen zu drfen oder ihn auch nur in den Hnden zu halten bescherten ihr den ganzen Tag ber stahlharte Nippel und verwandelten ihre Fotze und ihren kurzen getrimmten Streifen dunklem Schamhaar in ein nasses Sumpfgebiet, in dass alles einzusinken drohte was sich ihm nherte und das selbst den Planeten Dagobah als eine trockene Ebene erscheinen lie. Der Anblick dieses, wie Palpatine wusste, fr sie perfekten mnnlichen Genital reichte aus, um stundenlang Sturzbche ihres Msensaftes ihre festen Schenkel hinunter laufen zu lassen. Allein die kleinste Berhrung durch ihn gengte Amidala, um ihr eine schier endlose Welle 
multipler Orgasmen durch ihren jugendlichen Krper zu schicken. 
 
Palpatine grinste, hatte doch er selbst ihr Telepathisch diese Version eines Rckkehrmodus eingepflanzt. Er konnte nicht riskieren, dass sie ihm entkam. Sie gehrte ganz ihm. 
 
"Dreh dich um." flsterte er ihr leise zu. 
 
Sie tat wie ihr geheien und erhob sich langsam, den Blick so lange es ging auf die Prachtlatte gerichtet, die gleich in Gnze in ihrem After verschwinden wrde, tastete sie hinter ihrem Rcken nach der Tischkante. Schlielich drehte sie sich vollends um und beugte sich quer ber Palpatines Schreibflche. Die Hnde an der Kante verkrallt, die Augen vor Erregung geschlossen, die Brste auf das kalte makellos poliert Edelholz gepresst um bei den bevorstehenden harten Sten des Kanzlers zustzlich ihre Nippel zu stimulieren. Ihr herrlicher Mund war zu einem Oval geffnet und gab leises erwartungsvolles Sthnen von sich. Gleich wrde er in sie eindringen. 
 
Palpatine trat hinter Amidala und lie seine Hnde auf den nackten Rcken seiner Gespielin klatschen. Dann sah er herab, auf das prchtigste Stck Arsch das je im Republikanischen Senat gesessen hatte. Diese knackigen, runden, prallen, kleinen Bckchen mit der verheiungsvollen Falte dazwischen. Fast alle von Padms Begattern beschftigten sich frher oder spter mit ihrem Hinterteil. Keine Spezies schien dagegen immun. 
 
Der Kanzler wusste das ganz genau, schlielich hatte er jede einzelne von Amidalas Missionen gespeichert, mit Ausnahme seiner eigenen Sitzungen versteht sich. Sein Archiv quoll fast schon ber. 
 
Und kein einziger von denen, die ihre Gesellschaft genieen durften, konnte ihrem Heck lange widerstehen. Egal ob er nur seine Latte zwischen die prallen Backen schieben oder sie doch durch die Rosette stoen. 
 
Und auch Palpatine wollte nicht lange fackeln, beherzt nahm er sein Rohr und legte die fette Eichel an den Eingang zu Amidalas Bananenrohr. Langsam erhhte er den Druck und weitete den Rosenkranz und obwohl das einzige Gleitmittel der Senatorenspeichel war glitt die Kuppel mhelos durch den Muskelring in ihre braune Hhle. 
 
"Nnnggh." Sthnte die Ex-Queen und biss sich auf die Unterlippe. Jedoch wussten beide das sie schon seit Jahren sein eindringen in ihre Arschmse schmerzlos wegsteckte. Sie war da hinten einfach auf ihn eingestellt. 
 
Als Palpatine jedoch gerade den Eichelkranz in ihr versenkt hatte, zog er sich wieder vllig zurck und beobachtete wie sich der Ring wieder schloss. Dann stie er erneut zu, diesmal etwas tiefer.  
 
Erneut sthnte Padm auf und erneut zog sich der Kanzler wieder zurck, reizte ihre Enddarm und trieb Sie damit zur Weiglut. 
 
"Bitte! My Lord! Ficken sie mich in den Arsch." Amidala flehte ihren Meister frmlich an. 
 
"Aber liebe Senatorin Amidala, nichts wrde ich lieber tun." Hauchte Palpatine ihr ins Ohr und mit einem mchtigen Sto versenkte er die volle Lnger seines Gehnges, bis zu den schweren Eiern, in die dunkle Hhle. 
 
"Ahaaaaahhh," keuchte Padm, "Ja bitte mehr. Tiefer, ja.... Ohhhh bei der Macht! Das ist gut, weiter so." 
 
Nichts lag Palpatine ferner als jetzt aufzuhren, er stie zuerst langsam wenn auch fordernd zu und lie sein Becken kreisen. Er weidete sich am lustvollen Sthnen der Senatorenhure unter ihm. 
 
"Wisst ihr was mir gerade eingefallen ist, Frau Senatorin?" fragte er scheinheilig, whrend er gerade besonders tief zustie. 
 
"Nei..OH! Ja ja ja, hrter!" 
 
"Nun, Miss Amidala. Ihr seit hier um MICH zu befriedigen!" Und bei diesen Worten begann der Kanzler sie richtig durch zu nehmen. Er verdoppelte seine Geschwindigkeit und auch seine Ste wurden hrter. 
 
Padms junger Krper wurde vor und zurck ber den Tisch geschoben. 
 
"Nnnngh! Nnnnnnnngh, JAAAAAAA, ich komme! Ich komme, ich kommmmmmmmmmmmmmmmmme!" In ihrem Arschloch explodierte eine Lustbombe, Amidala kam. Wie tausende Male zu vor und auch diesmal durchflutete ihr Orgasmus in mehreren Wellen ihren ganzen Krper und machte sie zu einem willenlosen Stck Fleisch, dass nur noch gefickt werden wollte. Sie brach auf dem Tisch zusammen, aus ihrem weit geffneten Mund kam jetzt nur noch ein leises abgehacktes Sthnen, synchron mit Palpatines 
Sten. 
 
"Oh...Oh...Oh....." reflexartig zog sich ihre Abfallrutsche zusammen und verengte ihren dortigen Fickkanal so sehr, das Palpatine sich kaum noch bewegen konnte. Er sprte wie sie seinen Schwanz melkte. Lange konnte er diesen Behandlung nicht widerstehen. 
 
"Ja! Gleich bin ich soweit meine kleine Hure!" Ein lustvolles Sthnen war die einzige Antwort. 
 
Und dann war es soweit, der dunkle Lord der Sith entlud seinen Samen in 12 gewaltigen Schben in Amidalas Scheiebunker. 
 
"Jaaaaaaaaaaa, guuuut. Das war ntig." Sthnte er sichtlich befriedigt und lie sich in seinen Sessel zurckfallen. 
 
Sein immer noch steifer Schwanz wurde natrlich durch den Fall herausgezogen. Die enge der Kanals verschaffte beiden noch weitere Lustgefhle, bis er schlielich mit vernehmlichen *PLOP* aus ihrer Arschfotze glitt, die Rosette hatte dabei sichtliche Schwierigkeiten sich zu schlieen. 
 
Amidala brauchte nur ein paar Sekunden, dann drehte sie sich reflexartig um, ging vor ihrem Herren in die Knie und begann seinen selbst im halbschlaffen Zustand noch imposanten Stnder mit Lippen, Zunge und Maulfotze zu reinigen.  
 
Das ihr dabei das Sperma ihres Gebieters aus dem After auf den Boden tropfte beschftigte sie nicht weiter, einzig der wohlschmeckende berzug aus ihrem Speichel und Analsekreten, sowie Palpatines Schwei und seine Molke auf dem Schwanz interessierten sie noch. 
 
Palpatine war schon wieder bei seinen Plnen.  
 
"Also, zurck zu Anakin Skywalker. Erstmal musst du Skywalkers Aufmerksamkeit 
gewinnen. Ich denke es wird ein Attentat auf die geben, du wirst ein Schiff einben. Keine groe Sache! Nur ein kleines fast erfolgloses Attentat. Aber schlimm genug, damit dir die Jedi Schutz zur Seite stellen, unter anderem Anakin. Deine Doppelgngerin Cord wird als Opfer gengen. Allerdings werden die Vorbereitungen Zeit brauchen. Du reist am besten zurck nach Naboo, bis ich dich rufe und alles bereit ist." Lchelte Palpatine beim Gedanken an seinen brillanten Plan. 
 
"Mmmhm." Kam es von Amidala die gerade versuchte seinen kompletten Schaft in den Mund zu bekommen. 
 
Der Tod ihrer Jugendfreundin und Doppelgngerin Cord schien sie nicht zu stren, deren Fotzensaft war in letzter Zeit eh ein wenig salzig geworden. 
 
*** 
 
Einigen wird vielleicht aufgefallen sein, dass das quasi der Auftakt zur Handlung in EP II ist. 
Wenn ich darf, wrde ich gerne in die Richtung weiterschreiben und die Episoden ein wenig... umkrempeln...... 
 
Ich hoffe bereits Ende der Woche weiterschreiben zu knnen. 
 
Bitte um Feedback. 
 
(mu70)

CHAPTER 6: Amidala verlsst das Bro des Kanzlers  by MACC

Als Amidala kurz darauf das Bro des Kanzlers wieder verlsst, sprt sie immer noch den heien Ficksaft Palpatines unaufhrlich aus ihrer Arschfotze strmen. Bei dem bloen Gedanken an den immersteifen Schwanz ihres Meisters in ihrem Arschlchlein berkommt sie erneut ein Gefhl der Lust und sie kneift aufseufzend ihre Pobacken zusammen. Obwohl der dunkle Sith-Lord mehr als dreimal so alt ist wie sie, hat nach ihrem Wissen kein anderer Mann im gesamten Universum eine vergleichbare Potenz wie Palpatine; dank der dunklen Seite der Macht ist seine Ausdauer beinahe unendlich und seine Samenergsse flieen schier 
unerschpflich.

Auf dem langen Gang vor dem Bro des Kanzlers stehen zwei republikanische Gardesoldaten und starren die junge Senatorin mit unverkennbarer Lsternheit an. Natrlich haben sie lngst auch mitbekommen, was diese in der ffentlichkeit immer so unberhrbar wirkende Naboo-Schlampe bei ihren hufigen Besuchen beim Kanzler tatschlich so alles treibt. "Wo ist meine Dienerin Sabe?" fragt Amidala die Wachen. Die beiden Mnner grinsen sich gegenseitig an. Dann deutet einer von ihnen auf eine Tre. Mit hocherhobenem Kopf stolziert Amidala an ihnen vorbei und geht durch die genannte Tre. Sie betritt einen Raum, und der Anblick, der 
sich ihr bietet, erregt sie von neuem.

Ihre Dienerin Sabe hockt mitten im Raum splitternackt auf dem Fickschwanz eines Soldaten. Ein weiterer, vierschrtiger Soldat kniet dicht hinter ihr und hat seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Arschloch hineingeschoben. In einem gemeinsamen Rhythmus stoen sie ihr geiles Fleisch unbarmherzig in das zarte Mdchen hinein. Ein dritter Gardesoldat steht seitlich vor Sabe und fickt das arme Ding hart in den Mund. Der Kanzler selbst hat ihnen die Erlaubnis gegeben, auch die durch die Bank bildhbschen Dienerinnen der Senatorin nach 
Belieben zuzureiten. Amidala wartet geduldig ab, bis alle drei Soldaten sich unter lautem Sthnen in Sabes Ficklchern ausgespritzt haben ...

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